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Die DW Akademie in Europa und Zentralasien

Politischer und wirtschaftlicher Druck auf die Medien bleibt auch mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs das verbindende Element in der Region Europa und Zentralasien. So steht die zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit in Ländern wie Aserbaidschan, Belarus oder Tadschikistan wenigen Lichtblicken wie Georgien, Kirgisistan oder der Republik Moldau gegenüber.

Dieser Situation trägt die DW Akademie durch maßgeschneiderte Projekte Rechnung: In Südosteuropa soll die Annäherung an die Europäische Union unterstützt werden, beispielsweise durch ein Kompetenzzentrum für öffentlich-rechtliche Medien auf dem Westbalkan. In Zentralasien steht die Stärkung von Bürgerjournalismus im Mittelpunkt, um der Bevölkerung Zugang zu Informationen zu ermöglichen. Im Südkaukasus liegt unser Fokus auf den Themen gesellschaftliche Teilhabe ländlicher Bevölkerungsgruppen und wirtschaftliche Nachhaltigkeit von Lokalmedien.

aktuell

In der Republik Moldau kämpfen Journalisten mit Podcasts gegen Fake News

Ein Podcast-Projekt, das sich mit Fake News im Zusammenhang mit Covid befasst, bringt den Menschen in der Republik Moldau Fakten und wahrheitsgemäße Informationen näher.  

Unsere Zielländer und -regionen

Wie Reporter aus Pakistan und Serbien in den Dialog kommen

Bei "Local Voices - Global Exchange" sprechen Journalisten über ihre Erfahrungen mit der Berichten über Minderheiten.